Persönliche Souveränität
Eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen, übermäßige Anpassung erkennen und Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört.
Zum Themenbereich →Menschen untersuchen Erwartungen, Rollen und Gewohnheiten, entwickeln eine eigene Haltung und bringen diese im Alltag ins Handeln.
Wir betrachten konkrete Situationen, machen unbewusste Regeln sichtbar, hinterfragen Annahmen und entwickeln unterschiedliche Handlungsoptionen.
Ich bringe Struktur, Fragen, Analyse und eine ehrliche Außenperspektive ein. Die Teilnehmenden prüfen selbst, was für sie stimmig ist, und tragen Verantwortung für ihre Entscheidungen.
Der Schwerpunkt wird im Vorgespräch passend zu Zielgruppe, Alter und Anlass festgelegt. Es muss nicht alles in einen Termin gepresst werden.
Eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen, übermäßige Anpassung erkennen und Verantwortung dort lassen, wo sie hingehört.
Zum Themenbereich →Rollenbilder, Erwartungen, Nähe, Zurückweisung, Zustimmung und Gegenseitigkeit ohne Schuldzuweisung oder Geschlechterkampf betrachten.
Zum Themenbereich →Fremde Erwartungen von eigenen Werten unterscheiden, Entscheidungen mit ihren Folgen prüfen und tragfähige nächste Schritte entwickeln.
Zum Themenbereich →Aufmerksamkeit, soziale Medien, digitale Beziehungen, Privatsphäre und Abhängigkeiten von Plattformen bewusst in den Blick nehmen.
Zum Themenbereich →Die Workshops stehen je nach Auftrag gemischten Gruppen oder Menschen aller Geschlechter offen. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf Jungen und Männern, weil ihre Erwartungen, Belastungen und Beziehungserfahrungen häufig entweder pauschal bewertet oder gar nicht besprochen werden.
Es geht weder darum, Frauen verantwortlich zu machen, noch Männer zu idealisieren. Es geht darum, männliche Lebensrealitäten differenziert anzusehen und eine selbstbestimmte Haltung jenseits von Härte, Selbstaufgabe und Internet-Ideologien zu entwickeln.
Wann wird aus Verantwortungsbereitschaft Überverantwortung? Warum hängen Anerkennung und Selbstwert so oft an Leistung, Status oder Nützlichkeit?
Wie können Männer Belastung, Angst oder Unsicherheit ausdrücken, ohne sich handlungsunfähig oder minderwertig zu erleben?
Wie entstehen übermäßige Anpassung, unausgesprochene Erwartungen und emotionale Abhängigkeit – und wie wird daraus mehr Augenhöhe?
Welche Erwartungen wurden übernommen, ohne sie gewählt zu haben? Wir prüfen traditionelle und moderne Rollenbilder, ohne die nächste Schablone zu verkaufen.
Inhalt, Dauer und Methode richten sich nach der Gruppe und dem tatsächlichen Anliegen. Vorab klären wir, was ein Workshop realistisch leisten kann – und was nicht.
Ein klar umrissenes Thema wird gemeinsam analysiert und mit konkreten Reflexions- oder Gesprächsübungen bearbeitet.
Mehr Zeit für Zusammenhänge, Perspektivwechsel, Kleingruppenarbeit und die Übertragung auf konkrete Alltagssituationen.
Mehrere aufeinander bezogene Termine, wenn eine Gruppe ein Thema nicht nur anstoßen, sondern über längere Zeit bearbeiten möchte.
Die genaue Zusammensetzung wird mit der Einrichtung abgestimmt. Möglich sind gemischte Gruppen ebenso wie ausdrücklich männer- oder jungenspezifische Formate.
1. Vorgespräch: Anliegen, Zielgruppe, Gruppendynamik, Schutzkonzept und Grenzen des Auftrags klären.
2. Konzeption: Themen, Methoden, Dauer, Ort und Honorar transparent abstimmen.
3. Durchführung: Direkt, respektvoll, verständlich und mit klaren Gesprächsregeln.
4. Auswertung: Rückmeldung mit der Ansprechperson, ohne vertrauliche Aussagen einzelner Teilnehmender offenzulegen.
Schreiben Sie kurz, um welche Einrichtung oder Gruppe es geht, wer teilnimmt, welches Thema im Raum steht und welchen zeitlichen Rahmen Sie sich vorstellen. Danach klären wir gemeinsam, ob und in welcher Form ein Workshop sinnvoll ist.